Kennen Sie das auch, Sie sind in der Dämmerung auf wenig befahrenen Landstraßen von Wald und Wiesen umgeben unterwegs und wissen nicht, ob gleich ein Reh vor Ihr Auto springt? Wirklich niemand kann einen Wildunfall gebrauchen, leider geschehen sie häufig und doch völlig unerwartet. In solchen Momenten zählt jede Sekunde, und viele Autofahrer sind unsicher: Wie reagiere ich richtig? Wer muss informiert werden? Und zahlt meine Versicherung den Schaden überhaupt? In diesem Blogartikel erfahren Sie, wann Wildunfälle am häufigsten vorkommen, wie Sie das Risiko deutlich verringern können, welche Schritte nach einem Unfall wichtig sind und unter welchen Bedingungen Ihre Kfz-Versicherung für die Schäden aufkommt. Kurz gesagt: Alles, was Sie wissen müssen, um im Ernstfall vorbereitet zu sein.
Die Gefahr eines Wildunfalls ist nicht zufällig verteilt. Statistisch geschehen die meisten Wildunfälle in den Monaten April, Mai und Oktober bis Dezember, besonders zur Dämmerung, da Wildtiere dann sehr aktiv sind. Die Zeitumstellung und wechselnde Tageslängen erhöhen zusätzlich die Gefahr. Die häufigsten Unfalltiere sind Rehe und Wildschweine
Sie hatten einen Wildunfall? Lassen Sie jetzt den Schaden professionell prüfen!
Ein Wildunfall ist schnell passiert – doch ohne ein fachgerechtes Gutachten bleibt oft unklar, ob Ihre Versicherung den Schaden übernimmt. Sichern Sie sich jetzt Ihre Ansprüche und lassen Sie den Schaden von einem unabhängigen Kfz-Gutachter prüfen.
Auch wenn Wildunfälle häufig und oft aus dem Nichts passieren, besteht die Möglichkeit die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls zu minimieren.
Bei Dämmerung, in Waldgebieten und entlang von Feldern vorsichtiger fahren: Fuß vom Gas, bremsbereit sein, vermeiden Sie unbedingt ein riskantes Ausweichmanöver, dadurch können Sie sich und andere im Straßenverkehr beteiligte Personen in Gefahr bringen. Zeigt ein Tier sich, lieber abblenden, hupen und bremsen.
Passive Reflektoren (Wildwarner) an Leitpfosten, aktive optische oder akustische Systeme – ihre Wirkung ist nicht eindeutig nachgewiesen, erfordert regelmäßige Wartung. Auch Wildschutzzäune und Grünbrücken an Unfallschwerpunkten helfen.
Wenn Sie den Wildunfall nicht vermeiden konnten, wissen Sie jetzt zumindest wie sie hätten vorgehen sollen und sind im Falle eines wiederholten Unfalls bestens informiert!
Nach dem Unfall ist nicht nur die Soforthilfe entscheidend – auch die Dokumentation zählt:
Sie haben den durch den Wildunfall verursachten Schaden dokumentiert und die Versicherung informiert? Abhängig von der jeweiligen Versicherung und dem Versicherungsschutz kann die Kostenübernahme variieren.
Ein Kfz-Gutachten bei einem Wildunfall kann in vielen Fällen sehr sinnvoll sein, vor allem wenn der entstandene Schaden nicht offensichtlich oder umfangreicher ist, als es auf den ersten Blick scheint. Hier eine strukturierte Einschätzung:
Ein Wildunfall kann jeden treffen – doch mit vorausschauender Fahrweise zur richtigen Zeit, der Kenntnis über das Verhalten nach einem Unfall und einem passenden Versicherungsschutz lassen sich Risiken minimieren und Schäden reibungslos regulieren. Achte besonders auf deine Vertragsdetails (z. B. erweiterten Wildschutz) – denn im Ernstfall kann das den Unterschied machen.
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